FRÜHLING ALS CHANCE DER MÖGLICHKEITEN UND POTENZIALE

27. – 31.03.2019

Nun ist es Frühling.

Wer von Euch einen Garten hat, der bedenke schon jetzt, was er anbauen möchte für die Tiere und Menschen.

Empfehlung von mir:

In der Natur Stecklinge schneiden, Samen und Pflanzen Tauschbörsen, Märkte…

Dabei immer geomantisch an den Ausgleich und die Harmonie denken.

Das heißt auch, das vermeintlich Unordentliche als immer besser sich selbst regulierender Naturkreislauf seiner eigenen Ordnung in Teilen (Inseln) oder gänzlich und wenig nur eingreifend oder korrigierend, zulassen.

Das heißt auch:

Brennesseln und Disteln ziehen Schwalbenschwanz Schmetterling und u. a. Admiral an, aber auch den Distelfink und weitere selten gewordene Arten.

Ausruhen, durchatmen, zulassen, nur bedingt und sanft oder zurückführend eingreifen und als Beispiel nur hier angegeben einfach die Wege natürlich und auch ruhig mal „nur gemäht“ oder mit Kartonage angelegt, mit eigenem Mulch und Häcksel oder Schredderstöckchen befestigt, was aber nicht sein muss außer den Weg Mähen…

Als Empfehlung hier zwei/drei Bücher:

1. Markus Gastl:

Der 3 Zonen Garten

2. Karin Schlieber:

Prinzip Permakultur

3. (Name und Autor finde ich gerade nicht, aber es geht um das phänologische und somit NATÜRLICHE Jahreszeiten Gärtnern, die Zeigerpflanzen, die Natur-Signale, was dann zu tun möglich ist… gelbes Taschenbuch…

… wenn ich es finde, schreib ich es noch einmal hier und trage es nach!)

Zum ersten Vorzieh-Hochbeet der Nachtrag:

Erbsen und Dill… auch noch dazu… erster Eindruck Vorzieh-Hochbeet auf der Terrasse:

Deckel mit Lüftung funktioniert, über der Astdrainage der Hühnermist wärmt gut die darüber geschichtete Erde auf.

Da die Sonne nun herrlich scheint, ist nur noch Lüften und Gießen und Warten angesagt.

Später dann nach den Eisheiligen raus damit, vorher in Einzelpflänzchen pikieren (vereinzeln) in mein erstes Garten-Permakultur-Mischkultur-Hochbeet.

Also hier auch dann nur Aufbau auch 1/3 Äste, Laub, Federn, Kartonage, Lumpen, 1/3 dann Hühnermist oder angerosteten Mist-Kompost mit, oder statt dessen, angetrockneter Rasenschnitt und dann Erde.

Abwechselnd einsetzen, was sich verträgt bzw vorgezogen wurde, gießen, warten, genießen und… verzehren!

Mensch und Huhn freut sich besonders auf Pflücksalat und ich auf Betonwannen-Recycling-Tonne mit gleichem Aufbau, mit Buschbohnen und gegen die Nemtoden gleich Tagetes zum Anschauen für uns als Zierde und für die Bienchen logo nur ungefüllte Blüten davon als Bestäubungsmagnet…

Was gibts leckereres als Buschbohnen in Butter mit gerösteten Speckbohnen oder vegetarisch mit Buttersemmeln oder geröstete Brotwürfel? Da brauch ich nichts anderes dazu…

Das alles geht auch im kleinsten Kübel auf Balkonen, Terrassen oder Fensterbrettern, sogar in Höfen oder unter Bäumen in deren Heu und Kompost gemulchten Baumscheiben.

Es ist endlich wieder Frühling, vor allem echter, phänologischer Frühling und echtes Gartenjahr angebrochen, nicht nur kalendarischer, künstlich gemachter starrer Frühling, der eh nicht mehr stimmt.

Auf ein Neues!

;)))

Steckt alle mit dem grünen Daumen Virus an!

Helft helfen.

Je mehr wir werden, je mehr von uns anschauen und mitmachen – und sei es nur eine Prunkbohnenranke für den Balkonkasten mit Wiesenblumen oder wie Ringelblume, Kornblume, wilde Möhre, Borretsch etc… oder Bohnen, oder (verträgt sich nicht zusammen!) Erbsen mit Blümchen wie ungefüllte Wicken (Platterbsen), Kapuzinerkresse (lecker!) – Schafgabe, oder im Topf, was mindestens genauso attraktiv aussieht wie teure, gefüllte tote Baumarkt-Pflanzen/Büsche/Bäume… – um so weniger brauchen wir den toten Chemiefrass in Plastik gehüllt erstickt, das Werk im Kleinen.

Entdecke die und Deine Möglichkeiten. Werde wieder lebendig-kreativ!

Das Ruhen des Winters hat nun seine Pflicht des Energie Auftankens erfüllt.

Yesss!

Grüner Daumen hoooooch!

😉

Geomantisch als funktionierender, naturliebender Kreislauf eh wunderbar!

Geht es Euch auch so, dass durch das Werkeln und Beobachten des Gartens als Mikrokosmos im Kleinen zur Landschaft im Makrokosmos-Großen erst klar und bewusst wird, wie die Natur doch menschlich tot-geordnet und gesäubert, ja sogar dafür künstlich unfruchtbar und chemisch totgespritzt nur noch monoton schau-erblüht oder in Steinwüsten und Totrasen im Kleinen erstickt wird, oder wie dazu passend im Großen immer mehr Lebensadern wie Wald und Heckensträucherrand mit Wildblumen und Gewässer ersticken an Gift und beschnitten und beraubt werden an Leben, Platz und Nahrung im natürlichen Kreislauf, obwohl man weiß, dass satellitengestützte Chemie-Armee-Einsätze nicht nötig sind, sondern es modern UND regional bezogen wieder verkleinert überschaubar funktionieren würde mit entsprechend wiederbelebtem Handwerk, Kunsthandwerk und „Läden um die Ecke“ mit qualitativ guten, nutzbringenden natürlichen, entplastikten Waren?

Es würde gehen, auch teurer in der Anschaffung und vorab auch Herstellung…

… denn wir bräuchten keine Massenware zum Wegwerfen mehr und unsere Landwirte, Fischerei- und Forstwirte könnten regional wieder sinnvoll Arbeit und Lohn finden aber auch heimatnah Beruf zur Berufung machen und uns bestens nach Bedarf und nicht nach Leistung- oder auf Halde bewirtschaften helfen.

„Back to the roots“, zurück zu den Wurzeln – ja, aber mit dem Wissen und den Möglichkeiten von heute anständig und klar natürlich angepasst.

Dann haben alle weltweit wieder eine Chance und keine Gründe für künstlich ebenso erschaffene Not und daraus resultierenden Hass, Aggression, Hunger, Schmerz, Angst, Flucht oder gar (Glaubens-)Krieg.

Ich finde in meinem Garten im Kleinen als Teil oder im Verbund mit Tier und Pflanze tatsächlich Lebenssinn, philosophische Erklärungen, bereichernde Lebenskraft. Es ist ganz klar dann zu erkennen ohne geistig nur vernebelnden und Kräfte und Zeit saugenden Technik-Informations-Werbe-und-Chemie-Schleier:

Ich bin nur und doch auch ein eingefügter Teil in diesem Naturkreislauf mit einer Aufgabe die es täglich im Alltag zu finden gilt auf natürlichste Weise, nicht im Wett-Streit.

Vom Ich der Individualität zum Wir der Gemeinschaft als Kreislaufsystem finden, nicht zur Konkurrenz, oder spaltenden Dualität.

Das ist schwer, aber sicher langfristig und zukunftsorientiert ein Weg mit Potenzial.

Anders ist nicht schlecht.

Anderssein ist Möglichkeit zum Wachstum.

Das eigene Ding fahren, das Andere des Gegenübers anschauen und Gutes daraus mitnehmen und mit eigener Entwicklung verknüpfen und das vermeintlich unpassende Anderssein als Leitplanke lehrreich nützen für die eigenen Aufgaben mit eigenen Talenten und Gaben herausfordern im Alltag Stück für Stück.

Hört sich abgehoben an?

Ist es aber nicht.

Nur Bewusstheit, Liebe und Mut den Arsch zu bewegen und sei es nur geistig… – mehr braucht es nicht.

„Ja aber“ und „war schon immer so“ und „lass mal die anderen machen“, oder „ich hab eh schon zu viel am Hals“… gilt nicht!

Das ist als Antwort veraltet und lähmend und echt zu billig!

Yesssss, jeder kann Zeit und Taten umschichten und zum Beispiel Gartenarbeit zu erholsamen und lehrreichen Garten-Beobachtungen in prachtvollen Naturwildgärten mit Erholungseffekt umgestalten, statt sich in Stress-Fliegern in Massenröstanlagen vollgestopfte Massentoristen mit verhunzten Nepp-Orten zu „erholen“ und zu „bilden“!

Ein gutes Buch unter dem Apfelbaum, ein Rotwein in der selbst gebauten Wasser und Wind geschützten Pergola aus verwachsenen Ästen und Weidenstöcken mit recycling Dach und Fenstern?

Lädst Du mich in Deine Zimmer-Kräuter-Oase zum Tee und Öle machen mit gemeinsamem Kochen bei selbstbezogenen Kerzen ein und zeig mir dabei mal die selbst gesiedete Kaffee-Küchenseife des „Tante-Emma-Ladens“ von nebenan und dem Reisigbesen und Rosshaarfeger vom Besen- und Korbmacher aus der Nachbarsstadt? Hat der noch die tollen Spülbürsten aus Schweineborsten?

;)))

Alles ist machbar… Schritt für Schritt, im Großen wie im Kleinen.

Und wenn Garten und Grün nicht Dein Ding ist, dann schaff Plastik beim Sport weg, kaufe Altbücher um Material und Ressourcen einzusparen, nütze Altes um Neues zu erschaffen, werde wieder lebendig, aktiv und lebe, statt abgelenkt von Werbung, Scheinwelten und Technik zu vereinsamen und vernebelt immer grauer und grauer als Aktenkoffermännchen wie bei Momo von Michael Ende Dir und der Welt die Zeit und die Farbe des Lebens zu stehlen, um schwarze Löcher zu hinterlassen, die alles schlucken.

Nicht das Mehr, Besser, Schneller, Reicher, sondern das „mir gehts gut mit meinen Aufgaben“ ist das, was zählt!

In diesem Sinne… – mir gehts seeeehr gut, trotz aller Höhen und Tiefen im Leben – oder gerade deshalb und mein Leben ist sehr anders, aber auch sehr bunt und lebendig in mir!

Auf bald.

C.

©️®️CWG, für die und in der Zeit vom 27./28./29./30./31.03.2019.

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